Chirurgische Praxis Dr. P. Huber

Operative Behandlung


Operationen werden abhängig vom Wunsch des Patienten und der vorgesehenen Maßnahme entweder in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) oder einer Kombination von örtlicher Betäubung und einer leichten Sedierung oder aber in Vollnarkose durchgeführt. Aufwachzimmer erlauben der kontinuierliche Betreuung nach der Operation bis zur Entlassung. In besonderen Fällen kann auch eine Übernachtung in der Praxis sinnvoll sein (Praxisklinik).

- Laser- und Radiowellenbehandlung von erkrankten Venenabschnitten der Beine (ELVES, VNUS bzw. Venefit)

- Ziehen oder Stripping von erkrankten Beinvenen (z.B. Krampfadern)

-
Schonende Unterbindung von defekten Venenklappen der Beine (CHIVA)

- endoskopische Perforansvenenligatur

- Faszienspaltung bei chronischem Ulkus cruris, operative Revision chronischer Wunden

- Beseitigung von Bauchwandbrüchen wie Leistenbruch oder Nabelbruch durch Netzimplantation (z.B. Methode nach Lichtenstein oder Rutkow) oder durch herkömmliche direkte Naht (z.B. Shouldice)

- Operation von Narbenbrüchen

- Einsetzen von Medikamentenreservoirs (Port-Implantation) zur Chemotherapie oder medikamentösen Selbstversorgung

- Operation von Dialysezugängen (z.B. Cimino-Fistel)

- Versorgung von Nervenengpassyndromen (z.B. Karpaltunnelsyndrom)

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Entfernung von Weichteil- oder Hauttumoren (z.B. Fettgewebsknoten, Atherome, Melanome)

- Plastische Korrektur von entstellenden Narben

- Operation von Hämorrhoidalknoten

- Korrektur von Fußzehenfehlstellungen wie Hammerzehen, Hallux valgus

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Versorgung frischer und chronischer Wunden, Schnittwunden, Arbeitsverletzungen

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